NATURHEILPRAXIS JÖRN MUCHA

Eins werden – eins sein

HYPNOSE-THERAPIE


Hypnose (griech. hypnos = Schlaf) steht für einen Zustand tief(st)er Entspannung, bei dem die Aufmerksamkeit auf die „Innenwelt“ konzentriert werden kann. Äußere Reize sind i.d.R. vermindert und im Augenblick der Hypnose unwichtig.

Dieser Zustand ist natürlich und die meisten kennen ihn aus alltäglichen Situationen, z. B. bei Tagträumen, beim Autofahren oder bei einem fesselnden Film. Es scheint dabei so, dass man ganz in seiner Tätigkeit „versinkt“, sich das Zeitgefühl verändert und emotional mit dem mit der Aufmerksamkeit Verbundenen identifiziert. Dieser Zustand ist prädestiniert dafür kreative Problemlösungen zu finden. Die Hypnose-Therapie nutzt diese Fähigkeit des Geistes in der sogenannten „Trance“ (Entspannungszustand) für therapeutische Zwecke.

Die Hypnosetherapie geht davon aus, dass sich Probleme im Unbewussten manifestieren können und durch ein gezieltes und sanftes Heranführen an diesen Teil im Unbewussten die belastende Situation/geistige Blockade aufgedeckt, verarbeitet und bewältigt werden kann. Dabei werden neue Verhaltensmuster, sogenannte Suggestionen, integriert und gestärkt.

Die Suggestionen und Ziele werden zusammen mit dem Patienten/Klienten festgelegt und unter der Anleitung des Therapeuten eingebracht.

Der Patient ist entgegen dem immer noch vielfach umgehenden Gerücht weder willenlos noch schwach. Im Gegenteil: Es ist die Fähigkeit des Patienten/Klienten zur Konzentration und des Loslassens, was die Therapie erst ermöglichen kann. Die Bereitschaft des Patienten/Klienten sich hypnotisieren zu lassen ist dabei Voraussetzung.

Gerne erläutere ich in einem persönlichen Telefonat die Vorgehensweise und einen möglichen Ablauf.

Dabei werden Ihre persönliche Situation und Ihre Lebensgeschichte berücksichtigt und intensiv in einem Anamnesegespräch besprochen. Erst dann erfolgt die eigentliche Hypnose.

Jeder Mensch ist individuell und dementsprechend sollte es auch jede Therapie sein.

Risiken, Nebenwirkungen, Gegenanzeigen, die weitere Vorgehensweise sowie die voraussichtlichen Kosten werden vor der Behandlung besprochen.


Anwendungsbeispiele

· Aktuelle Belastungen und Probleme

· seelig-geistige Blockaden

· Nervosität

· Redeangst

· Raucherentwöhnung

· Gewichtsreduktion

· Begleittherapie bei schweren Erkrankungen

· Aufmerksamkeits-/Verhaltensstörungen bei Kindern

· Depressive Verstimmungen und Depressionen

· Geburtsvorbereitung

· Psychosomatische Erkrankungen
  (durch seelische Belastungen ausgelöste körperliche Krankheiten)

· Schlafstörungen