NATURHEILPRAXIS JÖRN MUCHA

Eins werden – eins sein

NEURALTHERAPIE


Die Neuraltherapie wird auch als „nervales Reset“ (Reizminderung) bezeichnet. Die Grundannahme ist, dass lokale Reizzustände, auch „Störfelder“ genannt, Nervenbahnen reizen können. Als Folge davon können diese Störfelder auch in entfernten Körperregionen chronische Beschwerden auslösen oder aber in Gang halten. Ein Beispiel ist ein verlagerter Wirbel, der die Nervenbahn des bei ihm austretenden Spinalnervs reizen und beeinflussen kann.

Eine dauerhafte Reizung dieser Körperstelle bzw. des Organs kann die Regulationsfähigkeit jedes menschlichen Organismus überfordern (Dauerstress) und führt dann möglicherweise zu einer sogenannten Regulationsstarre. Ziel der Neuraltherapie ist es, die Regulationsstarre mit Hilfe gezielter Injektionen (mit Lokalanästetikum) zu unterbrechen und wieder dem Organismus zur Regulationsfähigkeit zu verhelfen.

Wichtig dabei ist eine detaillierte Anamnese und Lokalisierung des Störfeldes, dass sich z.B. an Wirbeln, an Narben, im Zahn- oder Kieferbereich befinden kann.

  

Anwendungsbeispiele

· Lumbago („Hexenschuss“)

· Wirbelverlagerungen (Subluxationen)

· Migräne

· Kopfschmerzen

· Arthrose 

· Neuralgien

· Chondropathia patellae (Knorpeldegeneration der Kniescheibe)

· Epikondylitis (Entzündung des Ellenbogengelenks)

· Trigeminusneuralgie (Entzündung eines Gesichtsnervs)

· Hörsturz

· Karpaltunnelsyndrom (Handwurzelschmerz durch Nervenkompression)

· Osteoporose

· Rheumatoide Arthritis

· Schulter-Arm-Syndrom

· Sinusitis (Nasennebenhöhlenentzündung)

· Tendopathien (Erkrankungen der Sehnen)

· Traumata (z. B. Knochen-, Muskel- oder Bänderverletzungen)

 

Die angebotenen Therapien, Risiken, Nebenwirkungen sowie Kontraindikationen auf o.g. Beschwerdebilder werden nach einer intensiven Anamnese, einer körperlichen Untersuchung und im Gespräch mit dem Patienten festgelegt. Jeder Mensch ist individuell und dementsprechend sollte es auch jede Therapie sein.

Vor der Behandlung werden die voraussichtlichen Kosten und die weitere Vorgehensweise besprochen.

  

Die Kosten gehen aus der GebüH für Heilpraktiker hervor und sind in der Praxis einsehbar.